Kardinal Aveline: Katholiken der lateinischen Messe müssen Vatikanum II akzeptieren
Die Messe im römischen Ritus berührt die Idee der Tradition in der Kirche selbst, sagte Kardinal Jean-Marc Aveline von Marseille, Vorsitzender der französischen Bischöfe, am 5. April gegenüber KTO.
Die Bischöfe sind aufgerufen, diesen Katholiken "pastorale Fürsorge" entgegenzubringen: "Erstens, sie willkommen zu heißen. Es geht nicht darum, sie zu verurteilen."
Er fügte hinzu, dass dieses Willkommen nicht damit beginnen sollte, sie umzuleiten und "nicht zu sagen: 'Sie sollten woanders hingehen oder es anders machen'."
Gleichzeitig betonte Kardinal Aveline, dass diese Aufnahme im Rahmen der offiziellen kirchlichen Strukturen bleiben muss: "Die Tradition reicht bis zum letzten Konzil, einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils."
Kardinal Aveline fügte hinzu, dass die Liturgie und das Zweite Vatikanische Konzil "nicht unbedingt unvereinbar sind", da es "eine Hermeneutik der Kontinuität" gebe. Konzilien "heben frühere Konzilien nicht auf".
Zur Ankündigung von Bischofsweihen durch …Mehr
Das Unheilige Konzil VATII gehört als ungültig erklärt wegen Irrlehren, besonders wegen der sogenannten Neuen Theologie. Diese hat den Niedergang der Heiligen Kirche maßgeblich verursacht und gefördert. Man lese doch mal die fetten Bände der vom VAT II hochgelobten Theologen Karl Rahner und dessen Spezi Herbert Vorgrimler, deren theologische Ergüsse die Kirche von innen vergiftet haben.
Haben Sie überhaupt einmal einen Text den 2. Vatikanischen Konzils gelesen? Wahrscheinlich nicht. Aber klar: Was danach geschehen ist und bis heute geschieht, wurde vom 2. Vatikanum nicht gefordert, manches steht sogar im Gegensatz dazu.
Die Türen dazu wurden vom VAT II aufgerissen, das war Absicht dieses unseligen Konzils. Und es war Absicht von oben, das auch zuzulassen. Der nachfolgende Niedergang der Hl.Kirche war dann ein Selbstläufer.
Um diees unselige VATII Konzil sakrosankt (=unantastbar) zu machen, wurden dann sämtliche Päpste rund ums Konzil heilig gesprochen. Wie unglaubwürdig.
Kardinal Aveline, der Vorsitzende der französischen Bischofskonferenz, fordert, dass Gläubige, die der alten Messe verbunden sind, das Zweite Vatikanische Konzil annehmen müssen.
Kein treuer Katholik muss das antikatholische Vat. II akzeptieren - im Gegenteil - jeder Katholik hat die HEILIGE PFLICHT zum WIDERSTAND gegen heidnischen Synkretismus.
Warum sollen die Bischöfe „Katholiken der Tradition“ überhaupt erst „willkommen heißen“ müssen? Das klingt schon zu sehr nach Rechtfertigung, wo es eigentlich doch gar nichts zu rechtfertigen gibt.
Es ist die heilige Pflicht eines Jesustreuen Katholiken, die Irrlehren des VK II strikt abzulehnen. Wer auch heute mit der gegenwärtigen hyperökologischen und pro-sodomitischen vatikanischen Hierarchie, nicht verstanden hat, was das Zweite Vatikanische Konzil und die Konzilskirche ist, kann nicht mehr gerechtfertigt werden.
Das ikonoklastische Konzil von Hiereia (754) hat sich auch dreist zum "VII. Okumenischen Konzil" erklärt. Das echte VII. Okumenische Konzil hat es im Jahre 787 als Pseudosynode desavouiert. Das gleiche Schicksal erwartet auch 2V.
Nein, niemand muß das 2. Vatikanische Konzil anerkennen. Es wollte von Anfang an ein "pastorales Konzil" sein, dezidiert kein dogmatisches.
Anzuerkennen haben die Afterkirchler aber die Beschlüsse aller anderen Konzilien. Z.B. die des tridentinischen Konzils, des ersten vatikanischen Konzils oder der Laterankonzilen. Wer etwa "nulla salus extra ecclesiam" nicht bedingungslos zustimmt, anathema sit.
KEIN Katholik muss das antikatholische Vat II akzeptieren - im gegenteil jeder treue Katholik hat das RECHT UND DIE PFLICHT diesem SYNKRETISMUS zu widersprechen! WER hat das Recht die faszinierende GOTTHEIT UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS zu relativieren?
Kann mir einmal jemand mit Begründungen mitteilen, welche Dokumente des VK II den Kriterien der Unfehlbarkeit entsprechen und daher allgemein verbindlich sind?
Der Geist Gottes leitet die Kirche. In den letzten 50 Jahre haben die Päpste viel weitergebracht. In der Kirche ist sehr viel Gutes. Ich bin überzeugt.
Jeder Papst hat Gutes getan - sonst hätte Gott ihn gar nicht auf den Stuhl Petri berufen. Gott allein kann richten, welcher Papst wieviel zu verantworten hat. Dennoch läßt sich nicht leugnen, daß momentan in der Kirche viel schiefläuft. Und es wird zumindest geduldet bis in die höchste Spitze.
Besonders hervorzuheben
für die letzten Jahrzehnte ist der heiligmäßige Papst Pius XII, nach meiner Meinung.
@Bethlehem 2014 Ein öffentlicher Häretiker ist kein Mitglied der Kirche, geschweige denn der Papst. Gott hat keinen Usurpator auf den Stuhl Petri berufen, die Thronräuber setzen sich selbst darauf.
@Eugenia-Sarto Pius XII. ist der letzte unbestrittene Papst. Andere sollen nach der kommenden Wiederherstellung der Katholischen Kirche untersucht werden.
Und Sie, Stephan Rudenko, kennen Sie den Unterschied zwischen formeller und materieller Häresie sowie Legalität und Legitimität oder sind Sie selbst aktuell Papst oder Gott selbst?
@Franz Xaver Ich, Stepan Rudenko, kenne den Unterschied zwischen
1) formeller und materieller Häresie,
2) sowie Legalität und Legitimität,
3) und ich bin weder Papst noch Gott.
Danke der Nachfrage!
Na, dann ist es ja gut, und ich kann einige Ihrer Wortmeldungen als Unfug annehmen. Abschließend noch eine Frage: Glauben Sie, dass Gott Leid, Versuchungen und Böses zulassen kann? Beachte das Verb "zulassen", nicht "verursachen"!
@Franz Xaver Es steht Ihnen frei, meine Wortmeldungen so anzunehmen, wie es Ihnen beliebt. Was Böses betrifft, sollen wir das physische und das moralische Böse (=Sünde) unterscheiden. Das moralische Böse lässt Gott zu, das physische kann Er sogar wollen. Doch die göttliche Zulassung macht das Böse nicht zum Guten so, daß wir es etwa billigen sollen und zu keinem Widerstand verpflichtet wären.
Wer, Stephan Rudenko, sagt denn, dass das Böse und "der Böse" gebilligt und dagegen nicht Widerspruch und Widerstand geleistet werden solle?
@Franz Xaver Warum akzeptieren Sie dann den falschen Papst, als ob er der echte wäre? Wo ist Ihr Widerspruch und Widerstand?
Nach meinem intellektuellen, katholischen, kirchenrechtlichen, theologischen und dogmatischen Verständnis existiert der Begriff "falscher Papst" nicht, sondern nur die Begriffe "legaler" und "legitimer" Papst". Legal, also anzuerkennend ist eine Person als Papst, wenn er in Übereinstimmung mit den kanonischen Bestimmungen von der dazu berufenen Institution gewählt, er diese Wahl angenommen und die Bischofsweihe empfangen hat. Der Begriff der "Illegitimität" bezieht sich auf Verhalten, die in Widerspruch zum Glauben und Tradition der katholischen Kirche stehen. Niemand - außer Gott - ist befugt, über einen Papst während aufrechten Pontifikats zu richten, allerdings vermitteln illegitime Handlungen keinen Katholiken zu einem Gehorsam, im Gegenteil, er, der Katholik ist zum Widerspruch und Widerstand und zur brüderlichen Zurechtweisung verpflichtet.
Mein Widerspruch, Stepan Rudenko, gilt allen selbsternannte Messiassen und Quasigöttern, die keine Ahnung von der dogmatischen und kanonischen Konstitution der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche nur schimpfen, jedoch nicht für den Papst, der genauso ein Sünder ist wie alle Menschen, für seine Umkehr, ja selbst Bekehrung beten, wie es einem wahren Katholiken auch ansteht. Im Übrigen: Kürzlich hat ein solcher hier im Forum Papst Leo XIV, dessen Handlungen mE nicht frei von Widersprüchen sind, als "schwarzen Papst" bezeichnet und sich dabei auf Offenbarungen bezogen, die von einem Pedro Regis verbreitet werden. Ungeachtet der Tatsache, wie man zu diesen Botschaften steht, eine Einschau in alle Botschaften, die seit dem Jahr 2009 verbreitet wurden und werden, findet sich zum aktuellen Zeitpunkt keine einzige, die einen Papst mit einem solchen Prädikat ausgestattet hätte. Ganz im Gegenteil: Es werden Botschaften verbreitet, die zum Gebet für Päpste aufrufen, zuletzt für Papst Leo XIV in der Botschaft Nr. 5.760 – Botschaft Unserer Lieben Frau, der Königin des Friedens, übermittelt am 08.05.2025, mit den Worten, " Ihr geht zu auf eine Zukunft schwerer Auseinandersetzungen, aber was auch immer geschieht, bleibt Jesus und Seiner wahren Kirche treu. Beugt eure Knie im Gebet für die Gottgeweihten. Betet für Papst Leo XIV. Der Sieg Gottes wird kommen für die Gerechten".
Na ja, Ihr Schwurbler: Lügen haben kurze Beine.
Zwar haben (nahezu) alle Konzilsväter (noch) die tridentinische Messe gefeiert, aber sie paßt definitiv nicht mehr zum letzten Konzil. Der paulinische Ritus ist doch irgendwie nicht zu unrecht die "logische Konsequenz" der modernistischen Konzilsaussagen - mögen die Petrus-Leute das auch übersehen wollen.
Nach langem Aushalten der neuen Messe kam endlich in meiner Wohngegend ein Priester der Tradition und ich erlebte endlich die ersehnte überlieferte Messe. Es war, als wenn plötzlich der Himmel die Kapelle erfüllte. Schweigendes Beten, Begegnung mit Gott. Alles war richtig, ein Friede überkam mich und ich verstand sofort, daß diese Messe ganz wahr ist, ohne menschliche Künsteleien.
Katholiken müssen sich an die dogmatischen Konzilien halte. V II war kein dogmatisches Konzil und hat die Verbindlichkeit einer Predigt.
PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.
katholiken weltweit auch die das 2 vaticanum verteidigen, müssen sich an die 10 Gebote halten
Mir wird bei dem Gedanken, alles oder nichts, schlecht; mir wäre eine Haltung, prüft alles, das Gute behalten, lieber, denn es liegt für mich auf der Hand, dass aus der Sicht des Glaubens und Tradition der katholischen Kirche ein erheblicher Korrekturbedarf besteht und jedwedes freimaurerische Gedankengut entfernt werden muss; eine Aufforderung, sämtliche Dokumenteninhalte bloß in einer Hermeneutik der Kontinuität zu deuten, reicht einfach ebenso wenig aus wie die Verdammung des gesamten Konzils.
Und Sunamis 49, die Katholizität umfasst wesentlich mehr als nur die 10 Gebote.