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Vatikan drängt auf Integration des Pro-Homosexuellen-Synodenberichts

Heute hat das Synodensekretariat des Vatikans ein weiteres, 18 Seiten langes Dokument veröffentlicht, das die Umsetzungsphase der Synode des Vatikans umreißt. Es folgt auf ein Treffen zwischen Kardinal Mario Grech, dem Generalsekretär der Synode, und Papst Leo XIV. am 18. Mai.

Der Text behauptet, die Synodalität sei "eine konstitutive Dimension der Kirche" (Seite 9).

Es heißt, dass die Abschlussberichte der Studiengruppen der Synode "empfangen und in den laufenden Entscheidungsprozess integriert" werden sollten. Einer dieser Berichte - der der Synodenstudiengruppe 9 - enthielt Aussagen von Homosexuellen sowie eine pro-homosexuelle Sprache.

Für die kommenden Versammlungen schlägt das Dokument eine breite Einbeziehung aller Arten von Menschen vor, einschließlich eines "ausgewogenen Verhältnisses zwischen Männern und Frauen" und Menschen, die in "Situationen der Schwäche oder Marginalität" [= Homosexuelle] leben. Das Dokument empfiehlt außerdem die Einbeziehung von Stimmen, die "nicht direkt auf kirchliche Strukturen zurückzuführen sind". Und: "Es könnte sich auch lohnen, Vertreter anderer christlicher Kirchen und Gemeinschaften oder anderer Religionen als Beobachter einzuladen." (Seite 11)

Darüber hinaus fordert die Umsetzungsphase die Diözesen auf, "mit mehr synodalen Praktiken zu experimentieren" und erwähnt den "effektiven Zugang zu verantwortungsvollen Positionen und Führungsaufgaben, die für Frauen nicht das Sakrament der Heiligen Weihe erfordern" (Seite 20).

Zeitplan bis zur 'Kirchlichen Versammlung' 2028

Das Dokument sieht einen vierstufigen Prozess vor, der mit der Kirchlichen Versammlung 2028 abgeschlossen wird.

In der ersten Hälfte des Jahres 2027, die als "Besinnungsperiode" bezeichnet wird, finden in den Diözesen "Bewertungsversammlungen" statt, die sich mit dem Schlussdokument der Synode befassen, das als "Lehramt" vorgestellt wird. Es wird erwartet, dass in dieser Periode zwei weitere Dokumente ("narrativer Bericht" und "Brief an die anderen Kirchen") entstehen werden.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2027, die als "Auslegungsperiode" bezeichnet wird, werden nationale oder regionale Versammlungen der Bischofskonferenzen stattfinden. Außerdem werden zwei weitere Dokumente erstellt: ein "theologisch-pastoraler Bericht" und ein "Brief an die anderen Ortskirchen".

Die ersten vier Monate des Jahres 2028 werden als "Orientierungsperiode" bezeichnet, mit kontinentalen Versammlungen. Sie werden "Perspektivberichte" verfassen.

Im Oktober 2028 tritt die Kirche in die Periode des "Feierns" ein und versammelt sich in Rom mit Papst Leo XIV. zu einer Kirchenversammlung.

AI-Übersetzung
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Ana W. Hwang teilt das

Der neue 6.000 Wörter Text beschreibt, wie sich die Diözesen auf die 2028-Synoden-Veranstaltung vorbereiten sollen. Mehr Papier, mehr meetings. Manche mögen überrascht sein, dass der Synodenprozess noch immer andauert, aber das ist tatsächlich der Fall.

1459
a.t.m

Ganz im Sinne der aus dem Unseligen VK II hervorgekrochenen und vom Himmel angekündigten "AFTERKIRCHE".
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Josefa Menendez

Prevosts Sumpf stinkt immer intensiver: Entmaskulinisierung (bzw. Säkularisierung) der getrennten Prevosts Rebe und die Akzeptanz der Sodomie als "Lehramt" (gleich wie Fiducia Supplicans) vorgestellt. Der Teufel ist sehr zufrieden mit der Salamitaktik von Prevost. Von der Rettung der Seelen nicht mal die Spur! Die Bischofsweihen der FSSPX sind lebensnotwendig für die Seelen.

Josefa Menendez

Alle Sodomiten-Skandale von Prevost 2025/26 Leo’s LGBT scandals in his first year: …

ingrid kaletka

Die Antichristliche AFTERKIRCHE - die faulen Früchte des antichristlichen VAT II-

Elista

Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
Der Bericht präsentiere Zeugnisse von Homosexuellen ohne Einordnung in das Lehramt. Wahre Pastoral suche keine Kompromisse mit der moralischen Wahrheit, sondern führe die Menschen zu Christus und zur Übereinstimmung mit den Normen.
Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe …

Die Bärin

Die REINSTE BRAUT CHRISTI wurde von den Päpsten Franziskus und Leo XIV. in den Schlamm geworfen!

Josefa Menendez

Und Prevost will die Jesustreue FSSPX scheinexkommunizieren? Er fördert die komplette Zerstörung der katholischen überlieferten Lehre Christi mit der Methode der Salamitaktik. Die Mission der von Christus gegründeten Hl Kirche ist nicht die Homosexualität bzw. die Sodomie. Die Mission der Hl überlieferten Kirche Christi ist die Rettung der Seelen durch ein sakramentales Leben in der katholischen Tradition.

Klaus Elmar Müller

Schon das Abschlussdokument der Weltsynode, von Papst Franziskus zur "Kirchenlehre" erhoben, fordert die Einbeziehung außerkirchlicher Denkansätze. Hier wird die katholische Kirche "umgebaut" oder richtiger formuliert: systematisch zerstört. Eine "Exkommunikation" der FSSPX beziehungsweise ihrer Bischöfe ist eine zynische Lüge, als wollte Rom gutkatholisch sein. Träumer wie Mathias von Gersdorff und Mag Strauss sollten endlich der Realität ins Auge sehen.