Der Argentinien-Besuch von Leo XIV. soll das Vermächtnis von Franziskus weiterführen
Die argentinische Zeitung „La Nación“ berichtet, dass sich der geplante Besuch von Papst Leo XIV. in Argentinien als konsequente Fortsetzung der pastoralen Schwerpunkte und des Stils von Papst Franziskus abzeichnet, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Armen, den Arbeitern, den Gefangenen und den marginalisierten Gemeinschaften liegt.
Auf dem voraussichtlichen Programm stehen ein Treffen mit Basis- und sozialen Bewegungen, ein Besuch im Gefängnis Villa Devoto sowie eine große Versammlung mit jungen Menschen im Fußballstadion von San Lorenzo in Buenos Aires.
Alle drei Ereignisse weisen eine starke symbolische Verbindung zu Franziskus auf.
Als Erzbischof Jorge Bergoglio pflegte Franziskus enge Beziehungen zu armen Stadtvierteln, Gefangenen und Basisbewegungen. San Lorenzo war zudem bekanntlich sein Fußballverein. Das Stadion befindet sich in der Nähe des Stadtteils Padre Ricciardelli, in dem Bergoglio häufig Seelsorgearbeit leistete.
Nach dem vorläufigen Zeitplan soll Leo XIV. am …Mehr
@ingrid kaletka Wir haben alle den gleichen Gott, tönte es gleich nach dem Konzil . Das sollte die gewünschte Ökumene unterstreichen, das hat sich dann weiter ent- wickelt und Johannes Paul II. verkündete die Allerlösung mit Assisi und Korankuß ! Benedikt XVI. versuchte ein Korrektur, die zu seinem Rücktritt führte . Die Päpste danach betreiben bis heute, eine Einewelt-Religion die es so nicht geben kann und bei dem Antichrist enden wird ! In dem Zusammenhang wird alles geschleift, was katholisch ist und in der Exkommunikation der FSSPX ihren Höhepunkt findet ! Wird es noch Glauben geben, wenn ich wieder komme ... ? ... fragt Jesus Christus und seine Frage wird so beantwortet ... !
Wo sagt das Konzil, dass alle Religionen zu Gott führen? Ja, das sagte der Freimaurer Bergoglio, den ihr als Papst anerkennt.
Johannes Paul II., Assisi 1986 (missionieren, ohne den Glauben zu verraten): „Die Tatsache, dass wir hierher gekommen sind, impliziert nicht die Absicht, unter uns einen religiösen Konsens zu suchen oder über unsere Glaubensüberzeugungen zu verhandeln. Es bedeutet auch nicht, dass die Religionen auf der Ebene eines gemeinsamen Engagements für ein irdisches Projekt, das sie alle übersteigen würde, versöhnt werden kön-nen. Ebenso ist es kein Zugeständnis an einen Relativismus der religiösen Überzeugungen."
(Matthäus 5,9)
Prevost und das dunkle Erbe Bergoglios - das "Erbe" der Errichtung des finsteren Vierten Reiches in welchem die antichristliche "Vereinigung der Religionen" - das "House of One" im Mittelpunkt stehen soll. Die Heidengötter erhielten Einlass durch das antichristliche
VATII - seitdem wird die Heilige Katholische Kirche von innen heraus durch dem Antichristen unterwürfige Diener ausgehöhlt und in dieses Vakuum wird satanische "New Age" Anbetung gefördert.
PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.
Selektives Mitleid: NUR linke Propaganda. Der Mietling Prevost, dem nichts an den Schafen liegt, missbraucht die Mutter Gottes von Luján, um eine katholische Fassade vorzutäuschen, nachdem er ihre Ehrentitel, die Gott für sie bestimmt hat, leugnete und die Marienstatuten änderte, um eine "übertriebene" Verehrung zu "verhindern". Andererseits aber segnet Prevost eine Sünde wider die Natur (Fiducia Supplicans). Er verwirft das Gute und genehmigt das Schlechte. Er ist der eigentliche falsche Prophet, der die Seelen verwirrt! Vatikan reformiert Marianische Päpstliche … Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND … Leo XIV. beseitigt das Filioque mit einer Fußnote Filioque: Wie Leo XIV. vom Konzil von Florenz …
Der wahre Grund für die Bekämpfung der Mutter Gottes: Die Welteinheitsreligion. Tuchos marianisches Dokument stützt sich auf …
@Athanasius Thaddäus Vor der Welt steht er als guter Hirt, aber bei seinen Schäfchen ist er unbarmherzig ... ! Wenn man sich um die Armen, Arbeitern und Gefangene kümmert, steht man in der Öffentlich gut da, aber wie ist es bei der FSSPX ? Hätte er da auch nicht gut sein können und eine Lösung finden, denn wo eine Wille ist, da ist auch ein Weg ! Aber darüber hinaus auch die Piusbrüder-Anhänger mit der Exkommunikation zu belegen, ist schon fast diabolisch . Deshalb kann man nicht vom Hirten sprechen, schon nicht vom " guten ". So kann der Rauch Satans ( Paul VI.) in Rom weiter wirken und noch mehr Unheil anrichten ... !
Sie meinen wahrscheinlich eine Lösung wie sie die FSSPX gerne hätte.
Nach vorausgegangenem Verbot und einem eigenen Bekenntnis der Bruderschaft weihte diese im Juli 2026 vier neue Bischöfe ohne päpstliches Mandat, woraufhin der Heilige Stuhl die automatische Exkommunikation der Beteiligten feststellte und die Gemeinschaft als ganzes als schismatisch bezeichnete.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (Piusbrüder) ist eine erzkonservative und traditionalistische Gemeinschaft von Priestern, die sich gegen die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) stellt und nach den unerlaubten Bischofsweihen vom 1. Juli 2026 erneut vom Vatikan exkommuniziert wurde.
Die Piusbrüder sind dort wo sie hingehören.
Annäherungsversuche: Papst Benedikt XVI. hob die Exkommunikationen der Bischöfe im Jahr 2009 auf, um Gespräche zu ermöglichen. Eine vollständige theologische Einigung und kanonische Eingliederung in die römisch-katholische Kirche blieb jedoch aus.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (lateinisch Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X, Kürzel FSSPX, umgangssprachlich oft Piusbruderschaft genannt) ist eine weltweite Vereinigung katholischer Priester des Traditionalismus. Sie wurde 1970 von dem französischen Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet.
Mit Traditionalisten sind Gespräche nicht möglich, es macht keinen Sinn wenn auf der einen Seite solche verbohrten Priester sitzen.
Na way