Heute ernannte Leo XIV. den 67-jährigen Bischof Gerard Nash zum Bischof von Ossory, wobei er weiterhin auch Bischof von Ferns bleibt. Der Papst vereinte zwei benachbarte irische Diözesen in persona episcopi. Im Rahmen dieser Regelung behalten beide Diözesen vorerst ihre eigenständige rechtliche Identität, unterstehen jedoch demselben Bischof. Bischof Nash leitet die Diözese Ferns seit 2021 und ist seit Januar 2026 als Apostolischer Administrator von Ossory tätig. Zusammen betreuen die beiden Diözesen weniger als 200.000 Katholiken. Die Ernennung markiert einen weiteren Schritt in der laufenden Umstrukturierung der schrumpfenden Kirche in Irland. Die Politik der Diözesanzusammenlegung dehnt sich eindeutig über Westirland hinaus aus Während drei frühere Vereinigungen „in persona episcopi“ innerhalb der Kirchenprovinz Tuam in Westirland stattfanden, ist die Vereinigung von Ferns und Ossory die erste außerhalb dieser Provinz. Bild: Gerard Nash, press picture, AI-Übersetzung
S. Homburg: Soeben wurde Anthony Faucis Anwalt von Security aus dem Raum eskortiert. Bei uns läuft es umgekehrt: Gemaßregelt werden die Fragesteller! Da wird auch mal das Mikro abgedreht. In Härtefällen, etwa bei Drosten, steht Bundestagspolizei zur Einschüchterung im Raum.
„Homosexuelle Handlungen sind in Gottes Augen besonders verabscheuungswürdig“: Der 94-jährige Kardinal Joseph Zen aus Hongkong schrieb am 27. Juli in seinem Blog über die bösen Mächte, die uns in Versuchung führen, darunter auch die Begierden des Fleisches. „Natürlich geht es bei Ethik und Moral nicht nur um das sechste und neunte Gebot, doch Sünden dieser Art führen am leichtesten zur Sucht. Insbesondere jene LGBTQ-Sünden – sie verstoßen zutiefst gegen den Plan des Schöpfers für die Menschheit.“ Kardinal Zen fügte hinzu, dass homosexuelle Handlungen „in der Bibel nicht nur als Sünde bezeichnet werden, sondern in Gottes Augen ein Gräuel (besonders verabscheuungswürdig) sind“. Er schreibt außerdem: „Der barmherzige Gott ließ auch Feuer regnen, um Sodom zu vernichten.“
Drei Mädchen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren sollen in Heidelberg zwei Schwestern mit Glasflaschen und einem Messer schwer verletzt und anschließend verspottet haben. Alle drei sitzen in Untersuchungshaft – selbst die 14-Jährige, weil die Ermittler die Brutalität des Angriffs als außergewöhnlich bewerten. Drei Mädchen, kaum oder noch nicht erwachsen, ein Messer und Glasflaschen: Am Heidelberger Bismarckplatz soll sich am späten Abend des 11. Juli eine Gewalttat abgespielt haben, deren Einzelheiten selbst in einer an tägliche Übergriffe gewöhnten Öffentlichkeit noch erschüttern. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen gerieten die drei Tatverdächtigen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren gegen 22.30 Uhr zunächst verbal mit zwei Schwestern im Alter von 15 und 18 Jahren aneinander. Weshalb der Streit begann, ist weiterhin unbekannt. Anschließend sollen die drei Mädchen gemeinschaftlich angegriffen und dabei Glasflaschen sowie ein Messer eingesetzt haben. Die 18-Jährige erlitt ein Schädel …Mehr
Das Schönste, was du heute lesen (und sehen) wirst: Schau dir das Video an... „Und wenn wir alt sind und du mich fragst: ‚Wie haben wir es geschafft, gemeinsam bis hierher zu kommen?‘, dann werde ich dir antworten: Weil wir miteinander gesprochen haben, statt zu schreien. Weil wir nach Lösungen gesucht haben, statt davonzulaufen. Weil alles und nichts uns beiden gehörte. Weil wir gemeinsam geweint und gelacht haben. Weil wir uns eines Tages versprochen haben, füreinander da zu sein – in guten wie in schlechten Zeiten. Und vor allem, weil unsere Liebe mit der Zeit zu einer tiefen Zuneigung gewachsen ist, die niemals vergeht.“
Tagespost kommt zur Einschätzung wie hier: "Man kann einen islamistischen Anschlag auf einen CSD verurteilen, ohne sich das Selbstverständnis der Pride-Bewegung zu eigen zu machen. Man kann die ermordeten Besucher eines Weihnachtsmarktes betrauern, ohne den Glühweinstand zum letzten Bollwerk des christlichen Abendlandes zu erklären. Und man kann sein Mitgefühl mit einem Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft bekunden, ohne ein Urteil über die Politik des Staates Israel fällen zu müssen."
Berlins Homosexuellen-Parade „Christopher Street Day“ ist ein „freudiges und bewegendes Fest“. Dies erklärte der homosexuellenfreundliche Berliner Erzbischof Heiner Koch am Sonntag gegenüber der KNA. Er äußerte sich nach einem Angriff auf die Parade am Samstagabend. Eine Frau kam ums Leben, mindestens 31 weitere Personen wurden verletzt, einige davon schwer. Der Angreifer, der 21-jährige Abdul B., fuhr mit einem Auto in die Menschenmenge und wurde später – was für die Justiz und die Politik sehr gelegen kam – bei einem Polizeieinsatz erschossen. Der vollständige Wortlaut der Erklärung von Erzbischof Koch lautet: „Wie schrecklich! Ein solch freudiges und bewegendes Fest auf so brutale Weise zu zerstören. Wir schließen alle Opfer, ihre Familien, Freunde und alle, denen durch Hass die Freude genommen wurde, in unsere Gebete ein. Hass darf nicht siegen.“ Abdul B. wurde 2005 in Berlin geboren und wuchs dort auf. Seine Eltern stammen aus dem Libanon, und er besaß die deutsche Staatsangehörigkeit …Mehr
Das wäre es, wenn es bunt und fröhlich wäre. Aber sexuell geprägte Abartigkeiten, wie z. B. nackte "Menschen Hunde" die mit einem eingeführten Schwanz wedeln, und auch noch viele andere perverse Darstellungen macht das Ganze zu einem pornografischen, ekelhaften öffentlichen Schautanz. Und unsere Kinder sollen das alles auch noch schön finden und wehe, sie tun das nicht. Das alles gefällt dem deutschen ( wem denn auch sonst) Erzbischof ? Arme Seele
Private Messen während der „Chartres“-Wallfahrt in Spanien: Das Bild zeigt die privaten Messen nach römischem Ritus, die am vergangenen Wochenende von den an der Wallfahrt nach Covadonga in Spanien teilnehmenden Priestern gleichzeitig gefeiert wurden. Fast 2.000 Pilger – überwiegend junge Menschen und Familien mit Kindern – nahmen daran teil. Zum Abschluss der Wallfahrt wurde keine Genehmigung erteilt, eine Messe in der Basilika von Covadonga zu feiern. Stattdessen versammelten sich die Pilger, um das Te Deum zu singen.
(source: UnaVoceSevilla) Traditional private Masses celebrated simultaneously by the priests attending the Traditional Pilgrimage to Covadonga
Friedrich Merz wollte seine Macht sichern und liefert die CDU dem linken Parteiflügel aus. Mit jeder Personalentscheidung richtet er Hendrik Wüst das Kanzleramt ein und verwandelt die Union endgültig in Merkels sozialdemokratische Nachlassverwaltung. Als drei Viertel der Deutschen Friedrich Merz ablehnten, bestätigte ihn die CDU mit 91,17 Prozent und minutenlangem stehenden Applaus. Erst jetzt empört sich der schwarze Apparat, weil Merz Parteifreunde demütigt und Pöstchen neu verteilt. Dem Land galt diese Sorge nie.. Tichys Einblick
Kein Priester hat nach den vermeintlich „schismatischen“ Bischofsweihen die FSSPX verlassen. Da ist kath.net sehr enttäuscht, muss einen Austritt erfinden und titelt darum: "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X." Diese Überschrift prägt sich ein. Dann folgt eine fett gedruckte Einleitung, welch gefährlichen Weg der Spaltung die FSSPX ginge. Darauf werden die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit einem Zitat charakterisiert: „Rein wie Engel. Arrogant wie Luzifer. Halsstarrig wie Dämonen“. Und dann en Meisterstück des Verleumdens: Vielleicht sei dieses Urteil ja zu hart. Erst beim Weiterlesen wird klar: Ein junger Mann war in den 1990er Jahren im Priesterseminar der FSSPX in den USA, ging aber 1993 zu den Legionären Christi, wo er vor über 20 Jahren zum Priester geweiht wurde, jetzt dem Regnum Christi Österreich vorsteht. Kath.net erläutert dessen Artikel für das Wiener "Zentrum Johannes-Paul II.": "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der …
@Klaus Elmar MüllerHaben sie mich verfolgt, sagt Jesus, so werden sie auch euch verfolgen ... ! Ja, die FSSPX ist das schlechte Gewissen einer sich Konzils-Kirche nennende Instution die immer protestantischer wird ! Nicht dass sie alles was Tradition war abgeschafft haben, nein es ist ein neuer Geist eingezogen, den Paul VI. den " Rauch Satans " nennt . Deshalb würde man sich freuen, wenn Priester aus der FSSPX-Gemeinschaft austreten und ihr den Rücken kehren würden . Aber das wird keiner der Piester machen, denn sie haben den festen und wahren katholischen Glauben ... !
Genug von der Entweihung des Heiligen durch Modernismus! Diese geschmacklose "Kiste", frei von jeglicher heiligen Symbolik, ist das perfekte Denkmal modernistischen Unglaubens. Diejenigen, die das Tabernakel durch Hässlichkeit ersetzt haben, haben den Glauben verloren. Eine rote Kerze und "stell sie in die Ecke"
Eine der absurdesten Illusionen des Westens ist der Glaube, man könne sexuelle Dekadenz ohne islamische Anschläge haben. Das eine ist jedoch aus dem anderen hervorgegangen und die beiden sind wie die Seiten einer Münze untrennbar miteinander verknüpft. Entweder man hat einen durch ein Volk getragenen Staat, der Grenzen schützt und die traditionelle Ordnung verteidigt, oder eine vielfältige, bunte, zunehmend zerfallende Gesellschaft mit offenen Grenzen und regelmäßigen islamischen Gewaltakten.
Im Grunde genommen ist dies nichts anderes als ein bewusst importierter Islamischer Terrorismus, den nun links versiffte Importeure desselben der AfD in die Schuhe schieben möchte. M+M als auch den anderen Alt - Systemparteien ist dies alles zu verdanken, die Bevölkerung soll in Angst und Schrecken versetzt werden um diese besser lenken zu können, und es funktioniert siehe Wahlumfragen Abgeordnetenhauswahl Berlin | …
Vatikanbank erhöht Anteil des Papstes bei einem Gewinnanstieg auf 51 Mio. Euro: Die Vatikanbank hat den Anteil des an den Papst ausgeschütteten wirtschaftlichen Werts erhöht und gleichzeitig einen Nettogewinn von 51 Mio. Euro ausgewiesen, wie aus ihrem Nachhaltigkeitsbericht vom Juli hervorgeht. Der Bericht, der die eigene Bewertung der Bank hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Leistung darlegt, besagt, dass der Anteil des Papstes von 27 % auf 36 % gestiegen ist, während der gesamte wirtschaftliche Wert 67,6 Millionen Euro erreichte.
Wird Prevost dieses Geld in Unterkünfte für die muslimischen illegalen Migranten investieren? Oder für den nächsten Gay Marsch im Petersdom? Oder vielleicht, um seine Welteinheitsreligion zu verwirklichen?
Die Wiederkunft Christi folgt auf die endzeitliche große Drangsal (die mit aller Wahrscheinlichkeit der dritte Weltkrieg sein wird) . In der Johannes-Offenbarung wird die Wiederkunft in sieben Etappen beschrieben wobei das sechste Siegel das endzeitliche Gericht über die gefallene Menschheit darstellt. Das sechste Siegel findet seine Entsprechung in den katholischen Prophezeiungen der dreitägigen Finsternis, wonach ein großer Himmelskörper die Kampfhandlungen des dritten Weltkriegs beende und zahlreiche Naturkatastrophen einen Großteil der sündhaften Menschheit dahinraffen würde. Eine jener Naturkatastrophen seien dabei „die Sterne, die vom Himmel fallen“. In der modernen Astronomie sind Sterne Sonnen, also Himmelskörper, die eigentlich deutlich größer als die Erde sind. Johannes sah in seiner Vision:, wie der Himmelskörper, den die Offenbarung „Wermut“ nennt, in der Erdatmosphäre in tausende Teile zerbricht und als Meteoritenschauer auf die Erde niedergeht. Für Johannes waren diese …Mehr