Ursula Sankt

Diese 29jährige Kurzhaar-Dame ist also Präses der Evangelischen in Deutschland.

katholisch.de

EKD-Präses Heinrich findet manche katholische Rituale befremdlich

Anna-Nicole Heinrich (29), Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), findet laut eigenem Bekunden manche katholische Rituale befremdlich. "Bei der Beichte etwa, wenn ein Priester die Absolution erteilt", so Heinrich in einem Interview von "Zeit Campus". Ein bisschen neidisch sei sie allerdings auf die katholischen Gottesdienste: "Da ist so viel Bewegung drin, hinknien, aufstehen. Und ich mag es, wenn die kleinen Glocken klingeln und es überall nach Weihrauch riecht."
Über die Schule sei sie in Kontakt mit der Kinder- und Jugendarbeit in der evangelischen Kirche gekommen, vertraute Heinrich dem Magazin an. "Wir haben uns am Dienstagabend zum Spielen getroffen, waren sonntags im Kindergottesdienst und sind im Sommer ans IJsselmeer gefahren. Mit elf oder zwölf kam das Thema Taufe auf. Mir ist klar geworden: Ich fühle mich zwar zugehörig, bin es aber nicht richtig."
Gemeinsame Taufe mit der Mutter
Ihre Mutter habe sich dann mit taufen lassen, berichtete die Präses. …

1359
Die Bärin

Es geht nur um das kleine, kleine ich und nicht um den Glauben! Wie traurig.

Diana Pfeffer teilt das

Sie findet die Absolution in der Beichte beispielsweise befremdlich, um nicht zu sagen gruselig.
Was soll man dazu bitte noch sagen?

Ursula Sankt

In dem Prozess hatte der Pfarrer ausgesagt, das Geld für Luxusgüter, Reisen und ein teures Auto verwendet zu haben. Er habe sich nach gesundheitlichen Problemen etwas gönnen wollen. Der Priester räumte im Verfahren sein Fehlverhalten ein und entschuldigte sich.

katholisch.de

Wegen Veruntreuung verurteilt: Priester meldet Privatinsolvenz an

Ein wegen Veruntreuung von Kirchengeldern verurteilter Priester im Bistum Trier hat Privatinsolvenz angemeldet. "Die Konsequenzen daraus prüft das Bistum derzeit", sagte eine Sprecherin der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag. Zuvor hatte die Zeitung "Trierischer Volksfreund" berichtet.
Der Mann war Ende 2024 in Bitburg zu einer 21-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Urteil bezog sich auf die Veruntreuung von 130.000 Euro.
Nach neuen Erkenntnissen soll er aber noch zehntausende Euro mehr aus kirchlichen Kassen genommen haben. Der Priester hatte die Mittel auf eigene Konten umgeleitet. In dem Prozess hatte der Pfarrer ausgesagt, das Geld für Luxusgüter, Reisen und ein teures Auto verwendet zu haben. Er habe sich nach gesundheitlichen Problemen etwas gönnen wollen. Der Priester räumte im Verfahren sein Fehlverhalten ein und entschuldigte sich.
Der Geistliche ist seit Ende 2023 von seinen priesterlichen Aufgaben suspendiert und arbeitet im kirchlichen …

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Ursula Sankt

„War es wirklich so schlimm? Sind wirklich Hunderttausende alleine gestorben? Wurden Frauen im Kreißsaal wirklich unter die Maske genötigt und Jugendliche von Streifenwagen durch Stadtparks gejagt? Ja, das ist tatsächlich in unserem freien Land so geschehen.“

nzz.ch

Enquete-Kommission zur Pandemie: Kristina Schröder spricht Klartext

«Die breite Mitte neigt heute dazu, die Corona-Zeit zu verdrängen»
Die ehemalige deutsche Familienministerin Kristina Schröder über die Grenzen der Corona-Enquête-Kommission, die Instrumentalisierung von Kindern und das bewusste Schüren von Angst in der Pandemie.
Elke Bodderas, Berlin26.02.2026, 11.22 Uhr
CDU-Politikerin Kristina Schröder: «Die breite Mitte in Deutschland neigt heute dazu, die Corona-Zeit zu verdrängen.»
Oliver Ruether / Laif
Die Enquête-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der Pandemie tagt. Auf dem Programm: die Corona-Krisenstäbe. Zur Sprache kommen auch die offengelegten Protokolle des Robert-Koch-Instituts. Die ehemalige deutsche Familienministerin Kristina Schröder (CDU) zählt seit Beginn der Krise zu den schärfsten Kritikern der politischen Massnahmen, beobachtet die Arbeit der Aufarbeitungsgremien und war selber Sachverständige bei Enquête-Kommissionen in Hessen und Brandenburg.
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1828
Alfredus .

Die Corona-Zeit war unbestritten eine Zeit des Bösen, wo die Menschen mit fadenscheinigen Gründen in ihrer Freiheit geknechtet, behindert wurden und das mit der Uterstützg von Presse und Funk ... ! Auf allen Ebenen sind Bilder und Berichte gebracht worden, die den Eindruck von tausenden und abertausenden Toten suggestierten und diese Bilder sind heute noch bei vielen Zeitgenossen in den Köpfen lebendig ! Niemand soll glauben, dass Corona eine Ausnahme war, solange die WHO und UNO Einfluß haben, ist dieser Alptraum einer Völker-Reduzierung nicht gebannt ! Außerdem geht dieses Geschehen in die Richtung der NWO ... !

Ursula Sankt

Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen.

katholisches.info

Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (1. Teil)

Von Wolfram Schrems*
Angesichts der katastrophalen Situation der Kirche müssen wir uns eingestehen, daß entgegen berechtigt erscheinender Erwartungen mit Papst Leo XIV. nichts besser geworden ist. Lehraussagen und Personalpolitik lassen den weiteren Niedergang erkennen. Das Erste Gebot ist obsolet. Schwere Sünden werden quasi kirchenamtlich propagiert. Der Klimaunsinn wird weitergetrieben. Es sieht nach menschlichem Ermessen nicht so aus, daß dieser Papst dem Petrusamt seinen eigentlichen Sinn zurückgibt.
Wie die Dinge im Vatikan jetzt stehen, kann man daher auch nicht erwarten, daß endlich die Forderungen von Fatima umgesetzt werden: amtliche Verkündigung der Verehrung des Makellosen Herzen Mariens und der Andacht der fünf Sühnesamstage und die ernsthafte, ausfluchtsfreie Weihe Rußlands im Verein mit dem Weltepiskopat. Am 13. Juni 2029 wird sich der Auftrag zur Weihe Rußlands zum hundertsten Mal jähren. Man fragt sich unwillkürlich, ob hier nicht möglicherweise eine vom Himmel …

81K
Ein Woelkchen

Sie werden die Mutter-Gottes dazu benutzen um …

Alfredus .

@Ursula Sankt Fatima ist wie ein Lehrbuch, alles hat sich bewahrheitet und bewahrheitet sich weiterhin ... ! Weil auch die Weihen an das unbefleckte Herz Mariens ungültig waren, ist auch noch keine Geisteswende in Rom eingekehrt und so geht es weiter ins Leere ! Man darf nicht nachdenken, was aus unserer weltweiten römischen Kirche geworden ist ? Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und kein Konzils-Papst hat das erkannt und sich mit allen Kräften gegen diesen Verfall gestemmt ! Man wollte nur die Ökumene und eine weltweite Verbrüderung . Was man sich früher nicht vorstellen konnte, ist Realität geworden, man hält dem " Antichrist " die Steigbügel in den Händen und entgegen ! Arme Kirche, wir weinen alle mit dir ... !

Ursula Sankt

Der Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag dauert an. Der Akademische Senat wählte den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Dekanskandidaten, doch ob er das Amt antreten kann, ist unklar.
Der bisherige Dekan Jaroslav Broz war 2025 abberufen worden und klagte dagegen. Das Gericht wies seine Klage zwar ab, untersagte jedoch vorläufig die Wahl eines neuen Dekans. Der Senat sieht darin kein Hindernis für die Wahl.

katholisch.de

Machtkampf um Leitung von Katholisch-Theologischer Fakultät eskaliert

Kein Ende im Machtkampf um die Leitung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karlsuniversität in Prag: Der Akademische Senat der Fakultät wählte am Dienstag den Kirchenrechtler Jiri Dvoracek mit acht von neun Stimmen zum Kandidaten für das Amt des Dekans. Doch ob und wann Dvoracek die Leitung übernehmen wird, ist ungewiss.
Der bisherige Dekan, Jaroslav Broz, hatte im Mai 2024 die Leitung der Fakultät übernommen. Die damalige Rektorin Milena Kralickova hatte ihn im Februar 2025 abberufen – wogegen Broz vor dem Stadtgericht Prag eine einstweilige Verfügung erwirkte, die ihn vorübergehend ins Amt zurückbrachte. Eine zweite Abberufung im Sommer 2025 focht er erneut an – diesmal ohne aufschiebende Wirkung. Im Dezember wies das Stadtgericht seine Klage schließlich ab, untersagte jedoch zwischenzeitlich die Wahl eines neuen Dekans bis zur rechtskräftigen Entscheidung.
Nach Auffassung des Akademischen Senats stellt dieser Beschluss jedoch kein Hindernis für die Durchführung der Wahl …

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Ursula Sankt

Das Portal „CNA Deutsch“ berichtete von einer Kampfabstimmung zwischen dem Essener Bischof Franz-Josef Overbeck und Wilmer. Nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zweidrittelmehrheit verfehlt worden sei, sei Wilmer im dritten Wahlgang mit einfacher Mehrheit gewählt worden.

catholicnewsagency.com

Vom Lehrer zum Klassensprecher: Bischof Wilmer und sein neues Amt als DBK-Vorsitzender

Würzburg - Mittwoch, 25. Februar 2026, 15:30 Uhr.
Am Ende war es dann doch eine Kampfabstimmung. Und wie schon 2020 ging auch diesmal der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck leer aus. Drei Wahlgänge brauchten die versammelten 56 Bischöfe und Weihbischöfe am Dienstagmorgen in Würzburg, nachdem in den ersten beiden Wahlgängen die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit verfehlt wurde. Als es in die letzte Runde ging, in der die einfache Mehrheit reichte, zog Overbeck erneut den Kürzeren. Und so stand am 24. Februar 2025 um 11:30 Uhr nicht er vor den versammelten Journalisten, sondern der Bischof aus Hildesheim: Heiner Wilmer SCJ.
„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen Seiner Gnade“ – mit diesen Worten des Engels aus dem Lukas-Evangelium begann Wilmer sein Eröffnungsstatement, als er vor die Presse trat. Er ist nun der neugewählte Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).
In der kurzen Zeit zwischen seiner Wahl und dem obligatorischen Pressetermin hatte er es …

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Ursula Sankt

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.

katholisch.de

Bischof Wilmer beim Synodalen Weg klar auf Seiten der Reformer

Der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Heiner Wilmer, hat sich beim Synodalen Weg zur Zukunft der katholischen Kirche als klarer Befürworter von Reformen positioniert. Das zeigte sich nicht zuletzt in den namentlichen Abstimmungen, die es ab der vierten Synodalversammlung im September 2022 bei fast allen finalen Abstimmungen zu Reformtexten gab. Wilmer votierte dabei durchgehend mit Ja.
Über insgesamt zwölf Papiere stimmten die Delegierten – rund 200 Bischöfe, Ordensleute und Laien – auf Antrag namentlich ab. Darunter waren Handlungstexte zur Prüfung einer Öffnung des Zölibats, zur Predigterlaubnis für Nicht-Geweihte, zu Segensfeiern für homosexuelle Paare sowie ein Votum, das eine Öffnung des Diakonats in der katholischen Kirche für Frauen fordert.
Enthaltungen und Ablehnung
Teils durch Enthaltungen ermöglichten dabei auch einige konservative Bischöfe die Annahme auch strittiger Vorlagen, etwa bei der Frage, welche Mitwirkungsrechte Frauen im sakramentalen …

1457
Carlus teilt das

Auch nach Bätzing kommt nichts besseres nach.

Ursula Sankt

Bischof Wilmer 2020: „Also, in der Reaktion mancher Gläubigen ist die Eucharistie schon überbewertet. So als gäbe es nichts anderes.“

deutschlandfunk.de

Bischof Wilmer zur Coronakrise - "Das viele Streamen von Gottesdiensten ist mir nicht geheuer"

Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer sieht Gottesdienst-Streamen während Coronakrise kritisch (picture alliance/Holger Hollemann/dpa)
Es habe in der Geschichte des Christentums Zeiten gegeben, in denen Menschen nicht die Möglichkeit hatten, an einer Messe teilzunehmen oder die Kommunion zu empfangen. „Deshalb ist aber nicht der Glaube zusammengebrochen. Wir tun jetzt gerade so, als bräche alles zusammen. Das ist falsch, das ist eine Engführung“, sagte der 59-Jährige im Deutschlandfunk.
Wilmer verteidigte die Entscheidung, auch an Ostern auf Gottesdienste in der üblichen Form zu verzichten. „Eingeschränkt in meiner Religionsfreiheit fühle ich mich nicht“, sagte der Hildesheimer Bischof. Er höre auf den Rat der Experten. Die Kirchen könnten sich nicht vom Rest der Gesellschaft absondern.
Alle Beiträge zum Thema Coronavirus (imago / Science Photo Library)
Wilmer kritisierte zudem, dass manche Gläubige das Virus als göttliche Botschaft deuteten oder Weihwasser eine medizinische Wirkung …

121K
Stelzer

kein Problem wir haben einen Chef

Christine Juhre

ingrid kaletka sie urteilen hart. Gnade Gott IHNEN:

Ursula Sankt

Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter zu "Spaltung und sogar Schisma" führen können

katholisch.de

Nuntius warnt Bischofskonferenz vor Spaltungen durch Reformen

Nuntius Nikola Eterović hat in seinem voraussichtlich letzten Grußwort zum Auftakt einer Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) die Nächstenliebe in den Mittelpunkt gestellt – und zugleich mit deutlichen Worten vor Spaltungen in der Kirche gewarnt. Christliche Nächstenliebe müsse das gesamte christliche Leben durchdringen, angefangen bei den Beziehungen zwischen den Gliedern der katholischen Kirche, heißt es am Ende des von der DBK am Montag veröffentlichten Redemanuskripts. "Nächstenliebe fordert keine Einheitlichkeit im Denken und Handeln, sondern Einheit in legitimer Vielfalt: der Theologien, der Spiritualität, der liturgischen Riten und der pastoralen Erfahrungen", so Eterović weiter.
Der Nuntius führte als Beispiel die "umstrittene Persönlichkeit" seines Landsmanns, des dalmatischen Erzbischofs Marcantonio de Dominis (1560–1624) an, um zu zeigen, dass der "gute Wille zur Durchführung von Kirchenreformen und selbst der Gebrauch von an sich gültigen Formeln" mitunter …

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Alfredus .

Ja, unsere Bischöfe ... ! Sie wollen Kirchengeschichte schreiben und meinen es wäre das deutsche Wesen, an dem der Glaube genesen soll ! Aber einer hat schon kalte Füße bekommen, Bischof Bätzig tritt zurück . Aber dieser Glaubensbrunnen ist schon verunreinigt und sein Nachfolger wird in dem Sinne Bätzings weiter tümpeln und wohl auch fallen . Denn wer nicht mit sammelt, der zerstreut und das ist Gift für unsere heutige Zeit ... !

Ursula Sankt

Ein ungewöhnliches Bild bot sich den Beamten beim Zugriff am Abend. „Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte gegen 20:50 Uhr spielte der Mann auf der Orgel“, heißt es im Polizeibericht. Der Verdächtige konnte vorläufig festgenommen werden.

catholicnewsagency.com

Einbrecher verübt Vandalismus in katholischer Kirche, spielt danach Orgel

Redaktion - Dienstag, 17. Februar 2026, 15:30 Uhr.
Nach massiven Sachbeschädigungen in einer katholischen Kirche im baden-württembergischen Steinenbronn hat die Polizei einen mutmaßlichen Täter festgenommen. Die Beamten trafen den 32-Jährigen, der sich zuvor hatte einschließen lassen, beim Orgelspiel an.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag. Die Kirche stammt aus den 1960er Jahren. Am 19. Juli 1964 wurde sie durch Weihbischof Wilhelm Sedlmeier geweiht.
Nach
Angaben des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ließ sich der 32-Jährige „mutmaßlich im Laufe des Tages“ in das Kirchengebäude einschließen. In der Folge habe er „massiv das Inventar“ beschädigt. Den Ermittlungen zufolge zerstörte der Mann unter anderem Fensterscheiben, Sitzbänke sowie ausgelegte Bibeln.
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Schluss mit der Suche nach katholischen Nachrichten – Hier kommen sie zu Ihnen.
Ein ungewöhnliches Bild bot sich den Beamten beim Zugriff am Abend. „Beim …

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walter kahn

Und am nächsten Tag ist "Mann" wieder frei und der Steuerdepp zahlt alles.

Ursula Sankt

"Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops"

ucanews.com

Latin Mass supporters warn they must not be confused with SSPX

Ordination tensions risk tainting all traditionalists, they say
File photo of Cardinal Victor Fernández. (Photo:
Vatican News)
Published: February 17, 2026 05:48 AM GMT
Updated: February 17, 2026 05:51 AM GMT
Supporters of the traditional Latin Mass have urged Catholics not to confuse their movement with the more controversial Society of St. Pius X, commonly referred to as SSPX, whose leaders currently risk excommunication by threatening to ordain their own bishops.
"We've waited patiently for Pope Leo to consider relaxing Latin Mass restrictions -- the SSPX has now thrown a hand grenade into this," said Joseph Shaw, chairman of the London-based Latin Mass Society, part of an international network of traditionalist groups.
"We've absolutely no influence over their reasoning and timing, and their approach is completely separate. But we risk being lumped together by people who don't care one way or the other."
The lay Catholic spoke during a packed Feb. 12 symposium on liturgical renewal …

961
Carlus teilt das

Gäbe es die Piusbruderschaft nicht, dann könnten diese angeblichen traditionalistischen Katholiken auch die Heilige, römische Messe nicht mehr feiern.

Ursula Sankt

Epstein war es wohl, der Gates bereits 2009 auf die Idee brachte, mit „Pandemien” und Impfstoffen Geld zu verdienen

berliner-zeitung.de

Lange vor Corona: Wie Epstein und Gates über Viren, Pandemien und Impfstoffe sprachen

Über das Ausmaß und die Akteure des Netzwerks rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist bis heute vieles unbekannt. Klar ist jedoch: Dieses Netzwerk reichte tiefer als lange angenommen – hinein in Akademie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Besonders der Kontakt zwischen Epstein und dem Microsoft-Gründer Bill Gates war laut jüngsten Enthüllungen deutlich enger, als bislang öffentlich bekannt war. Beide teilten offenbar ein Interesse an Pandemien, Impfstoffen und biomedizinischer Forschung. Und das bereits seit dem Jahr 2009.
Trotz Verurteilung: Gates blieb in Kontakt mit Epstein
So schreibt Epstein am 7. Dezember 2009 etwa: „Wir werden Spaß haben.“ Die E-Mail richtet sich an Boris Nikolic, den langjährigen Wissenschaftsberater der Bill & Melinda Gates Foundation. Inhalt des Austauschs ist die Erstellung einer Liste sogenannter aufstrebender Stars – überwiegend Wissenschaftler, die man „gemeinsam besuchen sollte“.
Zu diesem Zeitpunkt war Epstein gerade aus …

2711
Sven Christian Köhler
Sven Christian Köhler
Ursula Sankt
die-tagespost.de

Oster glaubt, dass die Synodalkonferenz kommen wird

Synodaler Weg
Der Passauer Bischof zählt zu den Kritikern des Synodalen Weges. Er rechnet aber damit, dass das Reformprojekt auf Dauer gestellt wird.
Foto: IMAGO/Peter Back (www.imago-images.de) | Hält den Kontakt zu den Kollegen: Stefan Oster SDB beim Eröffnungsgottesdienst der letztjährigen Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in der Basilika Steinfeld.
Der Passauer Bischof Stefan Oster rechnet damit, dass die „Synodalkonferenz“ kommt. In einem Interview mit dem Passauer Bistumsblatt, das auf seiner Homepage dokumentiert ist, sagte Oster, das Nachfolgeprojekt des Synodalen Weges müsse zwar noch von der Bischofskonferenz und von Rom bestätigt werden, er jedoch rechne mit der Verwirklichung. Ob er selbst dafür stimmen werde, sagte der Passauer Bischof nicht. In seinem Bistum werde er aber die Methode des „Gesprächs im Heiligen Geist“ etablieren, die der Synodale Weg auf seiner letzten Sitzung als Inspiration der römischen Weltsynode erstmals ausprobiert hatte. …

11K
Alfredus .

Viele glauben, der synodale Weg wird kommen ... ! Warum ? Die Christen sind nach dem Konzil schon so verderbt, dass sie den katholischen Glauben nicht mehr kennen und wie nach dem Konzil, die neue Ausrichtung und Vorgabe übernehmen ! Der neue Geist des Konzils ist von vielen Bischöfen und Priestern als Sprungbrett benutzt worden, um ihre eigene Vorstellung von Kirche zu praktezieren . Die übertriebene Ökumene ist hier nicht von geringer Bedeutung : ... wir sind doch schon eins im Glauben ... ? ! Na, und ? Kardinal Lehmann sagte schon : ... Luther hat recht gehabt ? Diese Saat ist aufgegangen, so dass die meisten Bischöfe eine neue Pastoral, Weihe der Frauen und Laien als gleichberechtigt wollen . Kein Papst, kein Lehramt, keine Weihen und keine Sakramente ? ! Na, wenn das den Antichristen nicht erfreut ... ! ? ?

Ursula Sankt

Großes Interview mit Stefan Homburg: Aufklärung unerwünscht.

berliner-zeitung.de

Stefan Homburg zur Corona-Enquete: „Grafiken sind unerwünscht, echte Aufarbeitung auch“

Stefan Homburg wurde von der AfD-Fraktion als Mitglied in die Enquetekommission des Bundestages zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie entsandt. Seit Beginn der Krise zählt er zu den schärfsten Kritikern der politischen Maßnahmen, der Datenbasis vieler Entscheidungen und der Rolle zentraler Institutionen wie Robert-Koch-Institut (RKI), Ethikrat und Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Im Interview spricht Homburg über die Arbeit der Kommission, aus seiner Sicht ungeklärte Versäumnisse der Corona-Politik und die Frage, warum eine umfassende Aufarbeitung bislang ausbleibt.
Herr Homburg, wie bewerten Sie die bisherige Arbeit der Enquetekommission – sehen Sie echte Chancen auf eine umfassende Aufarbeitung oder eher Symbolpolitik?
Die Arbeit der Enquetekommission ist begrenzt durch ihren Auftrag und ihren Namen, der in der ausführlichen Version wie folgt lautet: „Enquetekommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“. Es geht also einerseits um …

814
Ursula Sankt

„Rechtsanwalt Ulbrich geht daher davon aus, dass Biontech bereits vor der massenhaften Verabreichung Kenntnis vom negativen Nutzen-Risiko-Verhältnis hatte. Dies würde einen „bedingten Vorsatz“ bedeuten. Biontech habe auch als einziger Hersteller im Vorkaufvertrag mit der EU eine Haftung bei Vorsatz ausgeschlossen. Lediglich bei dem absichtlichem Vorsatz, schädliche Auswirkungen zu verursachen, sei das Unternehmen haftbar.“

multipolar-magazin.de

13 Millionen Euro: Wie Pharma-Anwälte mit Steuergeld über 1.000 Klagen von Corona-Impfgeschädigten abwehren

In den Kaufverträgen für die Corona-mRNA-Präparate hat sich die Bundesregierung auf eine Haftungsfreistellung für die Hersteller eingelassen: Klagen Geschädigte vor Gericht, übernimmt der Staat die Kosten der Pharma-Anwälte. In über 1.000 Gerichtsverfahren ist so bislang ein zweistelliger Millionenbetrag an Biontech & Co. geflossen. Die Gerichte verlassen sich bei ihren Entscheidungen auf Gutachter, die von der Regierung abhängig sind – ein gravierender Interessenkonflikt, der von den Richtern ignoriert wird. Die AfD spricht vom „größten Justizskandal“ in der Geschichte der Bundesrepublik.
KARSTEN MONTAG, 9. April 2025, 9 Kommentare, PDF
Am 11. November 2020 schloss die EU-Kommission mit Pfizer und Biontech Verträge über die Abnahme der zu diesem Zeitpunkt noch nicht zugelassenen Corona-mRNA-Präparate. Ähnliche Verträge wurden im gleichen Zeitraum auch mit den anderen Herstellern unterzeichnet. Bereits während der Verhandlungen war bekannt geworden, dass die Hersteller eine …

1761
Carlus teilt das

Die EU in der heutigen Form muß aufgelöst werden.

Ursula Sankt

Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."

katholisch.de

Vatikan will Brüche mit traditionalistischen Piusbrüdern vermeiden

Illegale Bischofsweihen angekündigt
Veröffentlicht am 03.02.2026 um 14:48 Uhr – Lesedauer: 4 MINUTEN
Vatikanstadt
‐ Die traditionalistischen Piusbrüder wollen ihren Fortbestand sichern und neue Bischöfe weihen – trotz eines Verbots aus dem Vatikan. Dieser warnt die Gemeinschaft vor einem Alleingang.
Der Vatikan möchte einen Alleingang der traditionalistischen Piusbrüder verhindern und stattdessen an einer gemeinsamen Lösung arbeiten. Nach der Ankündigung neuer Bischofsweihen durch die Priesterbruderschaft sagte Vatikansprecher Matteo Bruni der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag: "Die Kontakte zwischen der Bruderschaft St. Pius X. und dem Heiligen Stuhl werden fortgesetzt, mit dem Ziel, Brüche oder einseitige Lösungen in Bezug auf die aufgetretenen Probleme zu vermeiden."
Der Generalobere der Gemeinschaft, Davide Pagliarani, hatte am Montag die Weihe von neuen Bischöfen am 1. Juli angekündigt. Dieser Schritt könnte die Gräben zwischen der Bruderschaft und dem …

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