@Klaus Elmar Müller Antijüdischer Iran? Sie meinten bestimmt antizionistischer Iran... das ist ein großer Unterschied! Es gibt übrigens im Iran zahlreiche Juden, die dort sehr gut integriert und sogar im Parlament vertreten... sowas stelle man sich mal umgekehrt in Israel vor, übrigens das Land mit den wenigsten Christen weltweit, und dieses Land will Verteidiger und Beschützer des Christentums sein... das pure Gegenteil ist der Fall. Bestimmt können Sie sich noch an die israelische Bombardierung und Zerstörung der Rafi-Nia-Synagoge in Teheran am 7. April erinnern, während ihrer Feiertage zu Pessach! Dazu sagte damals der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghaei: "Heute Morgen wurde die Synagoge 'Rafi Nia' im Herzen von Teheran von einem Regime angegriffen, das fälschlicherweise behauptet, das jüdische Volk zu vertreten. Die siebzig Jahre alte Synagoge wurde zerstört und die Torarollen wurden geschändet." Er fuhr fort: "Wie Homayoun Sameh, der Vertreter der iranischen jüdischen Gemeinde im Parlament, erklärte, wurde dieses abscheuliche Verbrechen während des jüdischen Pessachfestes begangen." "Muslime, Zoroastrier, Armenier, Assyrer, Juden, Chaldäer… wir alle sind Kinder einer Nation: Iran", erklärte Baghaei. Er schloss seinen Beitrag mit den Worten: "Der Iran steht mit all seinen Religionen und Ethnien geeint gegen die brutale amerikanisch-israelische Aggression."
Erst vorgestern gab's dazu eine Veranstaltung in Teheran, wo Reza Salehi Amiri, Irans Minister für Kulturerbe, Tourismus und Handwerk, sagte: "Die jüdische Gemeinschaft lebt seit Jahrhunderten im Iran und verfügt in diesem Land über tiefe historische Wurzeln sowie eine lange kulturelle Identität. Sie hat stets in Frieden und gegenseitiger Verbundenheit innerhalb der iranischen Gesellschaft gelebt." Und er fügte hinzu: "Es wurde immer wieder die Frage gestellt, warum das kindermordende zionistische Regime eine Synagoge angegriffen hat. Meiner Überzeugung nach richtet sich die Wut des zionistischen Regimes gegen die Juden Irans wegen ihrer Zugehörigkeit zu dieser geografischen und historischen Heimat. Der Angriff war ein Akt der Vergeltung gegen sie."
Bereits beim Genozid in Gaza oder im Libanon bombardierte Israel systematisch zivile Ziele. Auch Gotteshäuser werden häufig angegriffen. In Gaza etwa wurden sämtliche Moscheen und Kirchen von Israel entweder zerstört oder beschädigt.
Katholiken sollten sich einer Sache sehr bewusst sein: Den Messias, den die Zionisten erwarten, ist der Antichrist. Wer dieses massenmordende und völkermordende zionistische Regime im heutigen Israel gutheißt und Partei dafür ergreift, macht sich zu einem Sprachrohr, zu einem Goebbels des Antichristen!