Franziskus: Benedikt XVI. und ich „schätzen einander“
Papst Franziskus hat bei allen Begegnungen mit Benedikt XVI. „nicht nur Ehrfurcht und Gehorsam erfahren, sondern auch herzliche spirituelle Nähe, Freude darüber, gemeinsam beten zu können, Verständnis und Freundschaft“. Das schreibt Franziskus im Vorwort für die deutsche Ausgabe des Buchs „Benedikt XVI. Die Biografie“ von Elio Guerriero, das am Montag erscheint.
Franziskus behauptet, dass sich „meine spirituelle Verbindung mit ihm [Benedikt XVI.] seit den ersten Jahren meines Pontifikats vertieft hat“. Das Gebet und die „diskrete“ Präsenz des früheren Papstes sind für Franziskus Trost und Stütze.
Laut Franziskus ist es für die Kirche „etwas Neues, etwas Schönes“, dass es einen amtierenden und einen emeritierten Papst gibt, „die sich beide sehr schätzen“.
Bild: herder.de, #newsJjvbtqrbiq
@NAViCULUM Verzeihen Sie bitte. Ich hatte Sie in der Tat mit Viandonta verwechselt. SvataHora hat das richtig erkannt. Rut mir leid.
er lügt sich in den eigenen Sack und ist im Stande, diesen Schwachsinn auch noch zu glauben. Aber sicher gibt es genug Gutmenschen, die dieses Wunschdenken von FP auch noch für BARES nehmen. - Das einzig gemeinsame ist wohl der Titel Papst - und dann wars das auch schon. Von spiritueller Verbindung und Verständnis über so viel Blödsinn oder besser gesagt WAHNsinn den er verstreut hat, kann ich mir unmöglich vorstellen, daß Benedikt das auch noch wohlwollend anerkennt.
Logisch: Nachdem die Welt beginnt, sich von dem obligatorischem Lebensabend einer gar nicht so unproblematischen Entberufung wieder zu entfernen, feiert der altbackene Revoluzzer-Papst dies als "etwas Neues, etwas Schönes" für die Kirche. Allerdings will es mir als nichts Neues erscheinen, dass die "neue Kirche" hier einmal mehr vor allem sich selbst feiert und geradezu sozialnarzisstisch sich "schön" findet. Und ist es auch irre, so hat es doch System.
@NAViCULUM Sie werfen hier @SvataHora vor, böse Wünsche zu hegen. Lesen Sie mal folgende Verse aus Psalm 139,21+22
"Sollte ich nicht hassen, Herr, die dich hassen, nicht die verabscheuen, die sich gegen dich erheben? Ja, ich hasse sie mit äußerstem Hass und betrachte sie als meine eigenen Feinde!
Wer die Kirche liebt, wer Gott liebt, wer die Wahrheit liebt, muss Bergoglio mit abrgrundtiefer Verachtung begegnen. Ein Mensch, der nichts anderes im Sinn hat, als der katholischen Kirche den größtmöglichen Schaden zuzufügen, wird Millionen von Seelen ins Verderben stürzen. Es sit kein böser Wunsch, ihm den Tod zu wünschen. Er kann sich ja im Sterben noch bekehren. Was aberr ist mit all den Seelen, die diese Gelegenheit nicht mehr haben werden, weil sie die Wahrheit, weil sie die wahre Kirche, weil sie Gott niemals haben kennen lernen können, aufgrund eines mächtigen Verführers.
Denken Sie daran, was Jesus selbst sagt über diejenigen, die einen dieser Kleinen verführen: Es wäre besser, wenn man sie mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen würde.
@SvataHora Sie übersehen aber, das Ratzinger (egal ob nun Kleriker, Episkopat oder Papst) nur eben Aufgrund seiner Intelligenz eben erkannt hat, das die wahren Pläne des Unseligen VK II und die der antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern nicht zu offensichtlich ans Licht getragen werden sollen, sondern langsam ein kleiner Schritt nach dem anderen im Rahmen einer satanisch zu nennenden Salamitaktik. Wie glauben sie hätten die Katholiken vor 50 Jahren reagiert wen ein Kardinal offen und öffentlich die Segnung von Sodomiten gefordert hätte, oder ein Papst Abtreibungs - Sodomielobbyistinnen mit einen kirchlichen Orden geehrt hätten, Kirchenvolksbegehren, Pfarrerinitiative mit "Aufruf zum Ungehorsam" den sie schon längst umgesetzt haben, usw. usw. Sie erkennen es ja selber hier, ein Kardinal der die Segnung von Sodomitischen Unzüchtigen fordert wird als "Guter HIRTE" dargestellt, ein Zeichen dafür wie sehr der katholische Hausverstand schon aus den Seelen der Herde ausgetrieben wurde
UND:
Sehr wohl wollten und wollen die VK II und nach VK II Päpste die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche VERNICHTEN, weil sie eben nicht mehr an Gott dem Herrn und auch nicht mehr an seinen Heiligen Willen glauben, versuchen sie dies. Nur jemand der wahrlich an Gott dem Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche glauben die Wissen eben das diese niemals von den Pforten der Hölle und somit auch nicht von deren Helfershelfern vernichtet werden wird.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Ich denke, als Papst und als Leiter der Glaubenskongregation hat Benedikt versucht, die Lehre der Kirche rechtgläubig gegen alle Widerstände zu vertreten. Über den jungen Ratzinger würde ich das nicht sagen. Vielleicht kommt im hohen Alter wieder die alte Schwäche durch, vielleicht hat ihn diese zum Rücktritt veranlasst, ich weiß es nicht. Traurig ist es fraglos. Ich hatte bis vor etwa 2 Jahren immer noch gehofft, dass Benedikt sein Schweigen bricht. Trotzdem hat Benedikt auch in sicher auch schweren Zeiten Gutes getan, was nicht selbstverständlich ist. Letztlich wird Gott urteilen, was wir meinen, ist nicht so wichtig.
Es tritt eben immer klarer und offensichtlicher zu Tage, das Alle VK II und Nach VK II Päpste (vielleicht mit der Ausnahme Papst Johannes Paul I) nur ein wirkliches Ziel in ihren Pontifikaten hatten und haben.
Die eine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche im Sinne der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, im Auftrage des Widersacher Gottes unseres Herrn zu Vernichten.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Papst Benedikt scheint fast jedem den Eindruck der Übereinstimmung zu geben. Die verschiedensten Personen verlassen seine Klause und sind begeistert über das "gute Gespräch", das sie mit dem Kardinal in weißer Soutane haben durften. Er ist tatsächlich "sehr spirituell", aber auf eine irenische Weise. Das "Discerne causam meam de gente non sancta" lag ihm wohl nie.
Völlig richtig und glaubwürdig, wenn man eine klare Sicht der Dinge hat: Beide sind Modernisten, der eine offen, der andere subtil. Daher konnten sie auch den Deal mit der geteilten Amtszeit machen.
Beten wir für die Wahl eines Papstes!