Fronleichnam: Eine Frau trägt die Monstranz
Die Diözese St Pölten wird vom Opus Dei Bischof Klaus Küng (76) geleitet.
#newsQnmalwbtqf
@pio molaioni
Die heilige Klara ist meine Firmpatronin. Sie griff zum Höchsten in grösster Not und es geschah ein einmaliges Wunder. Ansonsten sollen nur Priester das Allerheiligste tragen. Und Diakone auch nicht.
Würde sie wenigstens ein Velum tragen, dann könnte man über die Schmach des fehlenden Chormantels hinwegsehen.
@MilitiaAvantgarde - Hm...eher wurde sie im Morgenland im Harem landen und die Monstranz auf dem Schwarzmarkt.
So schleicht sich das sogenannte "Frauenpriestertum" ein. Aber unter uns: Wenn man ein Kaninchen zum Priester weiht, wird auch kein Priester daraus!
Das Monstrum trägt zwar eine Monstranz, aber mit bloßen Händen!!! damit kann darin kein Sanctissimum sein! Schlechtes Theater.
Die Gewohnheit und die Wortgottesdienste tragen dazu bei, dass selbst ältere Gottesdienst-Besucher sich an diesen nicht katholische Zustand gewöhnen. Kein Wunder wenn Erfurcht und Sakralität verkümmern, denn diese Laien von Kommunionhelfern und Gemeidereferenten und /innen werden als gottgegeben hingenommen. Der Slogan lautet dann, ach die haben es auch ganz gut gemacht, die Laien. So wird auch das Priesterbild verwischt und ins unverbindliche gebracht.
Man sollte die Dame an der EU Außengrenze aufstellen. .....Gott will das jede/r seine Talente sinnvoll nützt....
Es ist zum Schämen, was Katholiken sich einfallen lassen. Ob die Hostie konsekriert war, weiss man nicht. Jedenfalls hat der zuständige Priester offenbar keine katholische Haltung mehr.
Übrigens habe ich als Kunsthistoriker oft auch mit Heiligen Gefäßen zu tun. Ich fasse sie niemals direkt an, sondern nehme Handschuhe dafür. Das ist die Ehrfurcht, die ich vasa sacra entgegenbringen kann.
Ich habe es bisher niemals erlebt, dass ein Küster/In, Gemeindereferent/In, sonstiges In Handschuhe angezogen hätte. Ohne auch nur eine Kniebeuge wird in den Tabernakel hineingegriffen und das kostbare Gefäß herausgeholt.
Ehrfurcht Null.
Da wir es darüber haben, ob diese Frau Maria ist. Die Monstranz an sich ist schon ein Sinnbild für Maria, die in ihrem Schoß Christus umfangen hat. Daher kann diese Frau schon gar nicht Maria sein, weil Maria in diesem Fall die Monstranz ist, die Jesus Christus in Gestalt der Hostie trägt.
Eine Frau hat im Regelfall niemals die Monstranz zu tragen, sondern nur ein geweihter Priester. Und erst recht nicht mit nackten Pfoten! Aber da sehen wir wieder mal, wie weit sich die Ehrfurcht vor dem Herrn schon verdünnisiert hat.
1. Das war eine Veranstaltung ohne Sinn und Zweck,
2. was die Dame erzielte ging in die Hosen, denn sie wollte etwas anderes als die Heilige Mutter Kirche
3. dies ist der Grund, warum kein einzig Gebet im Himmel und bei Gott eine Erhörung findet,
4. nun gibt es zwei Teilnehmergruppen
4.1. die ungebildeteren, die alles glauben was ihnen gesagt wird, die aus Faulheit nicht nachdenken was die Heilige Mutter Kirche sagt,
4.2. die theologisch gebildeten, die aus Feigheit mitmachen weil alle mitmachen
5. beide Teilnehmergruppen sündigten wie das Frauenzimmer "Pastoralreferentin" die ein Schauspiel "Priesterin" abgeliefert hat,
6. wen in der Gemeinde katholische Christen lebten, dann wäre die Tante alleine gegangen und zwangsweise ohne Himmel ,
7. solange wir Katholiken das Schreckensspiel vorn Besetzter Raum mitmachen führen diese uns immer weiter weg vom Himmel und von der Heiligen Mutter Kirche,
@alfredus...man empfängt ja den HERRN auch mit bloßen Händen; und das Metall der Monstranz kann man hinterher ja wieder putzen, sollten Nagellackrückstände oder Handcremereste drauf sein...alles halb so schlimm seit V2...
Das zeigt den geistigen Zustand des Priesters der es zulässt, dass ein Laie, hier ein Frau, mit bloßen Händen die Monstranz tragen kann. Zu flach und oberflächig ist der Glaube mancher Priester geworden und diese Dekadenz überträgt sich auf die Gemeinde, besonders auf die jungen Leute. Die Gabe des Hl.Geistes, die " Gottesfurcht " fehlt hier total. Leider nimmt der zuständige Bischof diesen Vorgang wahrscheinlich nicht zu ernst und es wird wohl deshalb keine Rüge geben.
St. Notburg oder Mutter Anna sind auch begehrte Objekte, derer sich gebildete Frauen annehmen!
Vielleicht trägt in Zukunft jeder seine eigene Hostie in irgendeinem Gefäß mit; dank Handkommunion ist das ja durchaus möglich!