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Kardinal Marx ignoriert "große Besorgnis" von Benedikt XVI. über deutsche Synode

Eine beispiellose Episode, in die der Münchner Kardinal Reinhard Marx verwickelt war, ereignete sich im Jahr 2021. Sie wurde von Nico Spuntoni in IlGiornale.it am 17. Januar veröffentlicht.

Benedikt XVI. wandte sich an seinen Nachfolger als Erzbischof von München, um seine "große Besorgnis" über den synodalen Prozess in Deutschland auszudrücken. Er sei überzeugt, dass dieser Synodalweg Schaden anrichte und schlimm enden werde, wenn er nicht gestoppt werde.

Kardinal Marx ignorierte den Appell des emeritierten Papstes Benedikt XVI.

Zusätzliche Informationen über die deutsche Synode

Am 17. Januar empfing Papst Leo XIV. Erzbischof Nikola Eterović, den Apostolischen Nuntius in Berlin, um das Statut der deutschen Bischöfe für ein vorgeschlagenes Synodenkonzil zu besprechen. Dieses Gremium würde im Jahr 2026 seine Arbeit aufnehmen, dauerhaft sein und Laienmitgliedern Entscheidungsbefugnisse einräumen.

Darüber hinaus enthüllt Spuntoni, dass Kardinal Marx während des Konsistoriums am 7. und 8. Januar die Einführung von weiblichen Diakonen gefordert hat. Er ist der Hauptarchitekt des deutschen Synodalprozesses.

Bild: © Mazur/cbcew.org.uk CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Marx ist ein unterwürfiger Diener der Errichtung einer "neuen Kirche" und damit völlig unglaubwürdig. Wir Katholiken werden NIEMALS Frauen in solchen Ämtern akzeptieren, da kann er reden was er will! Wer das KREUZ CHRISTI am Tempelberg ablegt - vor den Augen der ganzen Welt - um Gegnern des KREUZES nicht zu missfallen, der unterwirft sich diesen Christenverfolgern, Kreuzesverachtern und Spöttern . Marx hat in den Augen der treuen Katholiken verspielt.

Zum Synodalismus: "Einspruch, Exzellenzen!" von Thommy M. Schott

michael7

Der synodale Weg ist deswegen eine Gefahr, weil er oft mit der Ansicht verknüpft ist, dass jede Bischofskonferenz - ähnlich wie im Anglikanismus - ihre eigenen "Wahrheiten" erschaffen soll, was der Einheit der Kirche Jesu und der Verkündigung der einen christlichen Frohbotschaft total widerspricht!

Werte teilt das

Der italienische Il Giornale berichtet, dass Benedikt XVI. 2021 dem deutschen Kardinal Reinhard Marx einen Brief schrieb, in dem er seine große Sorge über den Kurs des deutschen Synodalen Weges äußerte. Benedikt habe den Prozess als gefährlich für die kirchliche Einheit angesehen und vor negativen Folgen gewarnt.
Laut dem Bericht ignorierte Marx diese Warnung. Zudem sei Benedikt XVI. später in Deutschland im Zusammenhang mit einem Missbrauchsgutachten öffentlich belastet worden, ohne dass Marx ihn verteidigt habe.
Im Zentrum der aktuellen Spannung steht die geplante Einrichtung einer dauerhaften synodalen Konferenz in Deutschland, die nach römischer Auffassung die Kompetenzen einer Ortskirche überschreiten könnte. Nun liegt die Entscheidung beim Papst, der den Prozess gegebenenfalls stoppen müsste, um eine Spaltung zu verhindern.

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Das sind die marxschen "Mitbrüder" . . .

Francesco 95
Francesco 95
2 weitere Kommentare von Francesco 95
Francesco 95
Francesco 95

Naja wer hat Bätzing berufen? Usurpator, Mitglied dr St.Gallen-Mafia Franziskus selbst. Wer hat die beiden Weltsynode berufen? Franziskus selbst.
Die wahre Bedeutung von »EMERITIERTER« Papst. Die Emeritierung ist nicht im juristischen Sinne zu verstehen, d. h. als Bischof im Ruhestand.
Zum einen, weil es den kanonischen Status nicht gibt, wie Pater Regoli erklärt, und zum anderen, weil es sich um ein Oxymoron handelt: Der Papst kann niemals emeritiert sein, wie bereits von den Kanonisten Boni, Fantappié, Margiotta-Broglio usw. festgestellt wurde. Das Adjektiv ist notwendigerweise als literaturgeschichtlich zu verstehen, im ursprünglichen etymologischen Sinne, d.h. verdienstvoll von "emereo": jemand, der ein Amt oder einen Titel behält, weil er dazu berechtigt ist, auch wenn er nicht aktiv ist, da er in diesem Fall entmachtet und dazu gezwungen wurde: Behinderung des bischöflichen Stuhls.
Ist er gezwungenermassen der ERSTE EMERITIERTE PAPST DER GESCHICHTE, d.h. der Papst, der von Rechts wegen Papst bleibt, auch wenn er des Ministeriums (=aktiver Ausübung) beraubt ist, weil er zur Wahrnehmung des HirtenDIENSTES gehindert wurde.

Ihren Humor möchte ich haben....

Erich Christian Fastenmeier

Ein Kardinal muss dem Appell eines ermeritierten Papstes nicht folgen.
Eine emeritierte Person ist kein Amtsträger mehr.

Zum Rücktritt Ratzingers sind folgende Texte interessant:
- Papstrücktritt als Normalfall? Über die …
- Papst-Rücktritt
- Geheimer Brief enthüllt Details zu Rücktritt von …

Alfredus .

Es sind die alten und neuen Judasse der Kirche : ... Kardinal Lehmann, mit Kardinal Marx und dem Bischof Bätzing ... ! Gemeinsam sägen sie an den Grundfesten der katholischen Kirche, beseelt wie Martin Luther zu seiner Zeit ! Frauen in der Kirche, das wäre der este Schritt zur Profanisierung und Protestantisierung einer gelungenen synodalen Kirche . Aber es wird ihnen nicht gelingen, denn das Kirchenvolk wird ihnen nicht folgen und damit ist auch der Hl. Geist abwesend . So werden sie da sitzen mit einigen bezahlten Akteuren und dabei frieren müssen, denn das Kirchenvolk bleibt zu Hause !

sehr treffend, lieber Alfredus !