Der Parusianer

»Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich« (Markus 3,20‒30)
Manchmal muss man klar Kante zeigen im Leben. Es gibt absolut richtig, und absolut falsch. Und nur Christus ist wahr und richtig.
Viele Menschen haben ja generell ein Problem mit Religion, weil alle Götter mehr oder weniger abstoßend sind. Entweder weil der jeweilige Gott selbst ein Monster ist, wie Saturn, der seinen eigenen Sohn gefressen hat, oder weil die jeweiligen Gottheiten Gräueltaten von ihren Anhängern verlangen. Das hat auch seinen Grund:
»Alle Götter der Heiden sind Dämonen, der Herr aber hat die Himmel geschaffen.« (Psalm 96,5)
Wie Loki aus der nordischen Mythologie, verkleiden sich die Dämonen des Satans und treten in verschiedensten Rollen auf.
Satan will uns in die Hölle bringen, um uns dort quälen zu dürfen, und deshalb verführt er die Menschen auf der Erde zur Sünde, und das geht eben am einfachsten, wenn er göttliche Autorität hat. Seine Dämonen nehmen daher verschiedenste Rollen an, mal mehr, mal weniger offen böse, mal mehr, mal weniger grausam und blutrünstig.
Das mag in liberalen Ohren extremistisch klingen, aber in der Tat sind alle Götter, seien es „Odin“, „Thor“, „Poseidon“, „Zeus“, „Eros“, „Manitu“ und wie sie alle heißen, immer der Satan gewesen. Und Satan trägt auch Frauenkleider!
Satanische Spiritualität muss in unseren Augen nicht offen böse sein, es reicht, wenn sie von den Weisungen, die Gott uns gab, fort führen. Als Beispiel könnte man da Venus, die „Liebesgöttin“ nennen, die zwar nicht offen böse ist, aber die die Unkeuschheit predigt, welche ja ein ganz großes Problem für Gott ist. Durch unerlaubte Sexualität machen wir uns spirituell sehr schmutzig und kommen ohne Läuterung nicht in den Himmel. Man muss nicht offenkundig böse sein: Bacchus (Dionysos): Der „Gott“ des Weines, der Ekstase und des Rausches. Bacchus förderte den Genuss von Wein bis zur Trunkenheit, Ekstase und Aufgabe der Selbstkontrolle. Kultische Feste waren oft mit übermäßigem Alkoholgenuss und Ausschweifungen verbunden. Jesus aber warnte ausdrücklich vor Trunkenheit und forderte Disziplin und Selbstkontrolle.:
„Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener [...] noch Trunkenbolde werden das Reich Gottes erben.“ (1. Korinther 6, 9-10)
Es gibt nur einen Weg in den Himmel: durch Christus. Es gibt keinen Mittelweg. Und bei der Wiederkunft werden alle Lauen, alle Abgefallenen und alle Ungläubigen ein Ende finden, damit die künftigen Generationen ohne deren schlechte Einflüsse gedeihen können:
»Ich vernichte alle, die auf den Dächern ihrer Häuser die Sterne anbeten, und ich ziehe jene zur Rechenschaft, die sich zwar vor mir niederwerfen und einen Eid in meinem Namen ablegen, gleichzeitig aber auf den Götzen Milkom schwören. Alle sollen umkommen, die mir den Rücken kehren und denen ich gleichgültig geworden bin, ja, alle, die mit mir nichts zu tun haben wollen.«
»So spricht der Herr: Mit Stumpf und Stiel werde ich alles ausrotten, was auf der Erde lebt: Menschen und Vieh, die Vögel am Himmel und die Fische im Meer. Die Menschen, die von mir nichts wissen wollen, lasse ich vom Erdboden verschwinden und mit ihnen alles, was sie zur Auflehnung gegen mich verleitet hat. Darauf könnt ihr euch verlassen!«
Zefanja, Kapitel 1, Verse 2–3
Wer sich also in den Atheismus, in die nordische und germanische Mythologie flüchtet oder als Esoteriker und Anhänger irgendwelcher fernöstlicher Spiritualität das Pendel schwingt..., wer an Kristalle, Tarot, Karma, Horoskope oder Magie glaubt, der sollte über diese Zeilen ein wenig nachdenken. Man muss nicht offen böse sein, um den Himmel zu verpassen!
dieparusie.de

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Michele Indietrista

Darum ist ein Pachapapa nie der Papst. Er würde von der Lüge leben, und vom Tod und also auch von der Lüge kann man nicht leben.

Carlus teilt das
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