Franziskus' Medien: Gegenseitige Frustration
Das Dikasterium kümmert sich um alle vatikanischen Medien. Franziskus war angeblich unzufrieden mit der dürftigen Berichterstattung des Vatikans über seine letzte Reihe von Interviews.
Die Frustration beruht auf Gegenseitigkeit: Ein kürzliches Memo im Dikasterium wies die Mitarbeiter an, nicht über Interviews zu berichten, die Franziskus hinter dem Rücken seines offiziellen Medienteams organisiert hatte.
Der Name, der häufig als möglicher neuer Leiter des Dikasteriums auftaucht, ist Kaplan Marco Pozza, 40, einer von Franziskus' hübschen Jungs.
Pozza ist eine italienische Medienpersönlichkeit, der Franziskus schon mehrere wortreiche TV-Interviews gegeben hat, die mäßig erfolgreich waren.
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